The Question of Conversion or Ellipsis

Yesterday during syntax class, I came across an interesting question that I elaborated later on with my professor. It was the question whether the words “sick” and “poor” in phrases like “The sick do this and that” or “The poor are so and so” are adjectives or nouns. It seems there is some disagreement on this topic. The theory my professor brought forth was that the noun is omitted, thus the words in questions are still adjectives and the noun is thought, but not written or spoken. I have to admit, it was the first time that I heard this theory, but I still gave it some thought and checked it against my own theory (which is also the one I learnt in school, but that doesn’t need to mean it’s right).

So, my own theory is that those words are nouns which were derived from the adjectives via zero-derivation/conversion.

There are several indications that lead me to assume my theory is more accurate (and I’m open to discussion in the comments section). First, and this is the rule I learnt at school, we would need the pronoun “one” or “ones” to replace the omitted noun if the words in question were still adjectives. With the (granted, still limited) linguistic knowledge I have by now, I can even explain this rule according to current constituent theory. “The poor” is a DP (determiner phrase) because it is headed by the determiner “the”. A DP takes an NP (noun phrase) as complement. Now, if “poor” were an adjective, as claimed by the ellipsis theory, we would have an NP without a noun, which is not possible. Therefore, the pronoun “one” or “ones” is inserted to fill the head position in the NP.

One might argue that the noun is still “there”, just not explicit, since you can also omit verbs in certain cases without losing their meaning. OK, let’s have a look at this point. The verb can be omitted in a phrase like “I haven’t been to Ireland, and never will”. What is omitted here is “be to Ireland”, but even with the omission, the sentence still has the same meaning. So what exactly did we omit here? In order to be a valid argument for the ellipsis theory above, it has to be the head of a phrase. “be to Ireland” is a VP (verb phrase). What about “will”? It actually doesn’t belong to the VP but instead fills the position I in the IP (inflection phrase). So we omit a complete VP in the example sentence, not just the head of a phrase.

Therefore, my argumentation leads me to assume that “sick” and “poor” in the above cases are indeed nouns derived from the corresponding adjectives since linguistic analysis points to the assumption that they are, indeed, heads of their respective NPs.

What do you think? Let me know in the comments section; I’m most definitely open to linguistic debate (as long as everyone stays calm).

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Englische Verbkategorien und der Satzbau (I)

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Englischdozentin werde ich immer wieder darum gebeten, den Satzbau mit meinen Teilnehmern durchzugehen. Natürlich stark vereinfacht, da es Kurse in den Niveaustufen A1 bis A2 sind (Anfängerniveau). Dabei sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die eine Logik und ein System in die von Teilnehmern oft als verwirrend empfundenen Satzstrukturen von Aussage- und Fragesätzen bringen.

Schauen wir uns zuerst einmal die vereinfachte Satzstruktur im Englischen an:

1) Aussagesatz

Mary wrote a letter in her room yesterday.

Dieser Satz besteht aus den folgenden Satzgliedern:

Mary              wrote                a letter             in her room                           yesterday.
Subjekt (s)      Vollverb (V)     Objekt (O)      örtliche Bestimmung (lok)      zeitliche Bestimmung (temp)

Verallgemeinert besteht ein einfacher englischer Aussagesatz aus folgender Grundstruktur:
S — V — (O) — (lok) — (temp).

Dabei bedeuten die Klammern, dass diese Satzteile nicht zwingend notwendig sind.

Die Kernsatzstellung eines bejahten englischen Aussagesatzes ist S — V — O. Zwischen diese Kernzelle dürfen sich nur wenige Satzteile schieben; die Bestimmungen (lok) und (temp) gehören nicht dazu. Auch die Reihenfolge dieser Kernzelle darf sich nicht verändern.

Wenn Satzglieder vorangestellt werden (oftmals für besondere Betonung), ändert sich die Kernzelle nicht — im Gegensatz zum Deutschen, wo das Subjekt dann an andere Stelle im Satz rutscht und quasi Platz macht.

Yesterday, Mary wrote a letter in her room.

Jetzt können wir diesen Satz natürlich noch erweitern. “write” ist ein dreiwertiges Verb, es kann also das Subjekt, ein direktes und ein indirektes Objekt haben. Bisher haben wir nur das direkte Objekt (was wird geschrieben). Fügen wir doch mal ein indirektes Objekt, in diesem Fall den Adressaten, hinzu:

Mary wrote a letter to her best friend in her room yesterday.
S        V      Odirekt   Oindirekt          lok              temp

Das indirekte Objekt wird hier hinter das direkte Objekt gestellt (das eben direkt nach dem Verb folgt). Diese Reihenfolge wird nur umgedreht, wenn das indirekte Objekt ein Pronomen ist; in diesem Fall wäre die Reihenfolge Oindirekt — Odirekt.

Mary wrote her a letter in her room yesterday.

Fügen wir ein einfaches Adverb der Art und Weise oder ein Adverb der Häufigkeit hinzu, sehen wir zum ersten Mal ein Element, dass innerhalb der Kernzelle auftaucht:

Mary quickly wrote her a letter in her room yesterday.
S        Adv ->  V      Oi   Od      lok              temp

Das Adverb steht in diesem Fall direkt vor dem Vollverb (dargestellt durch den Pfeil). Warum das wichtig ist, sehen wir gleich.

Ein Aussagesatz kann auch ein Hilfs- oder Modalverb besitzen, das an der Stelle HV (zwischen S und V) eingefügt wird:

Mary can speak English
S       HV  V      O

2) Negation (verneinter Aussagesatz)

Mary did      not quickly write her a letter in her room yesterday.*
S       HV <- N   Adv ->  V    Oi   Od     lok              temp

Hier passiert jetzt etwas interessantes: Wir fügen nicht nur die Verneinung (N) hinzu, sondern müssen diesem Satz zusätzlich die Stelle HV (Hilfsverb) hinzufügen. Die Verneinung muss im Englischen nämlich direkt hinter HV stehen. Die Kernzelle wird im verneinten Aussagesatz also durch die Stellen HV und N erweitert und sieht so aus:
S — HV — N — V — (O)

Der Rest des Satzes folgt dem Objekt (oder den Objekten) wie gehabt.

3) Entscheidungsfrage

Im Vergleich zum Aussagesatz (1) ändert sich die Satzstruktur bei der Entscheidungsfrage nur um eine Position: Wir fügen die Stelle HV hinzu, und zwar direkt vor dem Subjekt:

Did    Mary write a letter in her room yesterday? *
HV ->  S       V     O        lok              temp

4) Ergänzungsfrage

Die Ergänzungsfrage ist eine Frage nach einem Satzteil (also einer Ergänzung) und benötigt daher ein Fragewort. Das Fragewort ersetzt quasi den entsprechenden Satzteil und steht der Frage voran (Satzstruktur ansonsten wie bei der Entscheidungsfrage):

When     did     Mary write a letter in her room?
F(temp)  HV ->  S     V      O        lok

Where  did     Mary write a letter yesterday?
F(lok)   HV -> S      V     O         temp

What did     Mary write in her room yesterday?
F(O)  HV -> S       V     lok              temp

4.1) Ergänzungsfrage nach dem Subjekt

Eine Besonderheit gibt es bei der Ergänzungsfrage nach dem Subjekt. Wir hatten gesagt, HV muss direkt vor dem Subjekt eingefügt werden. Da wir in dieser Frage aber kein Subjekt haben (sondern F(S)), fügen wir auch kein HV ein, da es nicht am Subjekt “andocken” kann. Falls die Position HV natürlicherweise besetzt ist (z. B. durch ein Modalverb wie “can”), steht sie wie gehabt nach dem Fragewort F.

Who wrote a letter in her room yesterday?
F(S)  V        O        lok              temp
Who can speak English?
F(S)  HV   V       O
* Die Verbeigenschaften Tempus, Numerus und Genus übertragen sich auf den ersten Prädikatsteil (also hier die Stelle HV). Der zweite Prädikatsteil (V) ist in Sätzen mit HV eine infinite Verbform (Grundform, Partizip Präsens, Partizip Perfekt, Gerundium).
5) Die Verbkategorien
Anmerkung: Die oben verwendeten Termini “Vollverb” und “Hilfsverb” sind der Einfachheit halber gewählt worden, auch wenn mehrere Verbkategorien jeweils die Stellen von HV und V einnehmen können. Meine Einteilung weicht daher ein wenig von den üblichen Verbeinteilungen ab.
A) Vollverben
Die hierunter fallenden Verben sind alle Verben, die die Position V im Satz einnehmen können. Die Gruppe der Vollverben kann noch weiter unterteilt werden:
Aa) echte Vollverben
Sie tragen die Verbbedeutung im Satz und können als alleiniges Prädikatsteil im Satz stehen. Echte Vollverben stehen immer an der Position V.
Ab) modifizierende Vollverben
Sie verhalten sich syntaktisch (in der Satzstruktur) wie Vollverben, haben semantisch (in der Satzbedeutung) aber alle Merkmale der Modalverben. Ihnen gemein ist die Tatsache, dass sie im Satz an der Position V stehen und einen Infitiniv (Grundform) eines echten Vollverbs mit “to” anschließen. Zu dieser Gruppe zählen z. B. “want to” (wollen), “have to” (müssen), “need to” (müssen).
Ac) Passiv-Verben
Passiv-Verben verhalten sich syntaktisch wie Vollverben und stehen an der Position V. Semantisch drücken sie aber einen Passiv aus und schließen den Verursacher, genau wie beim “echten Passiv”, mit “by” an. Beispiel: I get my house cleaned by a young lady. Dieser Form des Passiv ist eigen, dass nach der üblichen Kernzelle S — V — O das Partizip Perfekt des echten Vollverbs des Satzes folgt (nämlich des Verbs, das die Bedeutung trägt). Im Vergleich zum echten Passiv steht bei Sätzen mit Passiv-Verben der Nutznießer oder Veranlasser der Aktion an der Position S (in diesem Fall “I”). Vertreter dieser Verbkategorie sind “get” und “have”.
Weder Verben der Kategorie Ab noch Ac dürfen im Satz alleine stehen.
B) Hilfsverben
Der Kategorie der Hilfsverben ist eigen, dass sie im Satz immer an der Stelle HV stehen müssen und demnach nie alleine stehen dürfen. Die Kategorie der Hilfsverben unterteilt sich ebenfalls in drei Unterkategorien:
Ba) echte Hilfsverben
Echte Hilfsverben sind die Verben, die zusammen mit einem Vollverb die zusammengesetzten Zeiten (hier eingeschlossen die Verb-Modi) bilden. Das Vollverb steht in dieser Kombination immer in einer infiniten Form. Die echten Hilfsverben im Englischen sind “be”, “have”, “will” und “would”.
Bb) Modalverben
Modalverben modifizieren das folgende Vollverb, das immer im Infinitiv steht. Die Modalverben sind keine “vollständigen Verben”, das heißt, sie können nicht in alle englischen Zeiten gesetzt werden. Modalverben haben nur (max.) zwei Formen, nämlich die beiden echten Zeitformen des simple present und des simple past (alle anderen Zeitformen des Englischen müssen mit Hilfe von echten Hilfsverben gebildet werden). In den zusammengesetzten Zeiten verwendet die englische Sprache anstelle von Modalverben modifizierende Vollverben oder Phrasen mit “be” (z. B. “be able to” für “can/could”). Die englischen Modalverben sind die folgenden: can/could, may/might, shall/should, must*, need**
* von “must” gibt es nur noch die Form des simple present
** “need” wird in der Regel nur noch in der verneinten Form needn’t als Verneinung von “must” (nicht müssen) als Modalverb verwendet; ansonsten gehört es heutzutage zur Kategorie der modifizierenden Vollverben
Bc) dummy-do
Wann immer die englische Satzstruktur nach der Stelle HV verlangt, diese Stelle aber nicht durch ein echtes Hilfsverb oder ein Modalverb besetzt werden kann, muss ein sogenanntes dummy-do eingesetzt werden. Sein einziger Zweck liegt darin, die zwingend erforderliche Position HV zu besetzen; es hat keine eigene Bedeutung.
C) “be”
Das Verb “be” kann als echtes Hilfsverb fungieren (z. B. für die Bildung des echten Passiv, oder der Progressive-Zeiten, siehe Unterkategorie Ba). In allen anderen Fällen aber verhält es sich weder wie ein Hilfsverb (Kategorie B) noch wie ein Vollverb (Kategorie A). Es kann alleine in einem Satz auftauchen wie ein Vollverb, es kann aber auch direkt verneint werden (was eigentlich nur Hilfsverben der Kategorie B können) und nimmt in Fragen die Position HV ein, während in beiden Fällen die Position V leer bleibt. Daher erhält es als “große Ausnahme” von mir eine eigene Kategorie mit folgenden Merkmalen:
“be” besetzt immer die Position HV (in einfachen Aussagesätzen und in Subjekt-Ergänzungsfragen ist diese Position möglich, aber nicht zwingend erforderlich), während die Position V immer leer bleibt.

Prüfungsvorbereitung, die Erste

Das Semester neigt sich dem Ende zu, nicht langsam, sondern urplötzlich aus dem Hinterhalt, mit riesigen Schritten. In zwei Wochen bleibt mir schon nur noch meine allerletzte Prüfung (die erst am 16.2. stattfindet), und die vorlesungsfreie Zeit beginnt. Es wäre also langsam mal an der Zeit, mit gezielter Prüfungsvorbereitung anzufangen, richtig?

Nun, ich schreibe zwei Klausuren in Linguistik: einmal in deutscher und einmal in englischer. Der Großteil des Stoffes überschneidet sich also, so dass sich mein Lernaufwand minimiert.

In meinem anderen Modul habe ich eine mündliche Prüfung, eine Präsentation zu einem Thema, das ich 20 Minuten vor der Prüfung erfahre — zu einer unserer Präsentationen oder Debatten. Ich habe Internet im Gebäude, und ein ziemlich gutes Kurzzeitgedächtnis. Die Prüfungsvorbereitung wird also wohl in den 20 Minuten nach Themenvergabe stattfinden …

In einem meiner Sprachkurse mussten wir eine kurze Hausarbeit schreiben, die ich am Mittwoch bereits abgegeben habe (und hier reinstellen werde, sobald ich sie wieder zurückbekommen habe).

In einem anderen Sprachkurs schreiben wir eine Klausur; ich muss dafür definitiv noch Vokabeln lernen, aber die Grammatik habe ich größtenteils drin, denke ich. Danke, Enis, für die vielen Wiederholungsübungen! 🙂

Meine anderen beiden Sprachkurse habe ich letzte Woche dann doch abgebrochen.

In Chinesisch habe ich mich zu Beginn verschätzt und mein Niveau falsch eingeschätzt, und dann während des Semesters den Anschluss nicht geschafft. Nichtsdestotrotz habe ich eine Menge gelernt und bin stolz darauf, dass ich in der Probeklausur 18 von 20 Punkten beim Leseverständnis geholt habe und auch sonst das meiste von dem, was ich ausgefüllt hatte, richtig hatte. Auch wenn es insgesamt nur 34 von 100 Punkten waren … 谢谢你,Xu 老师!

Und in Spanisch Grammatik bin ich nach anderthalb Monaten Pause (Unfall unserer Lehrerin und Weihnachtsferien und Probleme mit der Vertretungsfindung) zu sehr raus aus dem Stoff. Die Zeit, die ich zum Wiederreinkommen bräuchte, stecke ich also lieber in meine notenrelevanten Klausuren, vor allem, da ich den Schein aus dem Kurs sowieso nicht brauche. Aber es war eine sinnvolle und gute Wiederholung der wichtigsten spanischen Zeiten und Modi. Danke dafür, und weiterhin gute Besserung!

Ich sehe meine Prüfungsvorbereitung also relativ entspannt, auch wenn ich an mich selber den Anspruch habe, meine Prüfungen mit Bestnoten abzuschließen. Abschlussnotenrelevant ist nur eine davon, bei den anderen reicht es theoretisch, sie zu bestehen, um den Leistungsnachweis zu erhalten.

Sprachmagier in Berlin … bitte was?

Wenn du den Weg zu meinem neuen Blog gefunden hast, dann kennen wir uns entweder (zumindest flüchtig) von Facebook oder Twitter, oder du kennst jemanden, der mich kennt, oder — was richtig klasse wäre — du bist tatsächlich über eine Suchmaschine bei mir gelandet. Völlig egal, wie du den Weg hierher gefunden hast, herzlich Willkommen! 🙂

Wer bin ich?

Ich heiße Theresa, wohne nicht ganz in Berlin (soll demnächst geändert werden … Wohnungssuche, juhu! *Augen roll*), und studiere seit Oktober Linguistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Genauer gesagt, ich studiere derzeit Germanistische Linguistik im Kernfach und Englisch im Zweitfach, will aber zum nächsten Wintersemester mein Zweitfach zur Historischen Linguistik wechseln. Ich liebe Englisch, aber ich werde einfach nicht mit der Literaturwissenschaft warm, sorry. Dabei schreibe ich sogar selber. Na ja, lässt sich nicht ändern. Nimm’s mir nicht übel, Literaturwissenschaft, es liegt nicht an dir, sondern an mir. Lass uns trotzdem Freunde bleiben, ja?

Warum Linguistik? Was ist das überhaupt?

Gut, dass du fragst. Linguistik, auf Deutsch “Sprachwissenschaft”, befasst sich mit Sprache. Aufbau, Wortschaft, Bedeutung, Aussprache … auch Sprachgeschichte und -entwicklung sowie (regionale) Varietäten fallen in diese Wissenschaft. Ich interessiere mich vor allem für den Spracherwerb, aber die anderen Teilbereiche, die ich bisher im Grundkurs kennengelernt habe, sind auch spannend. Bis auf Syntax … sagen wir es mal so, Strukturbäume von komplexen deutschen Sätzen können ziemliche Arschlöcher sein. Aber davon abgesehen ist die Syntax eigentlich auch voll okay.

Und warum nun dieser Blog?

Ich dachte mir halt, wenn mich das Thema so fasziniert, gibt es in den Weiten des Internets vielleicht noch andere Verrückte wie mich. Also starte ich diesen Blog in der Hoffnung auf interessante Diskussionen in den Kommentaren und … ach, was soll’s, ich hab einfach Bock drauf, meine Gedanken zu teilen. Aber falls du doch Lust hast, die Kommentarfunktion steht dir offen ^^

Ach ja, und ich werde diesen Post wohl nochmal als Über-mich-Seite einstellen, damit er nicht in den Tiefen meines Blogs verschollen geht. Nur für den Fall, dass ich hier tatsächlich mal regelmäßig schreibe und jemand wissen will, wie (und vor allem warum) alles angefangen hat.