Uni-Stress

Das Semester nähert sich seinem Ende und ich habe noch zwei Präsentationen, drei Klausuren, eine mündliche Prüfung, eine Hausarbeit und ein Essay vor mir. Ach ja, und für unser Stipendiatenmagazin muss ich bis Mitte Februar noch ein Interview Korrektur lesen.

Die Statistik für eine der Präsentationen verschließt sich mir, Semantik ist zwar irgendwie logisch, aber unsinnig (zumindest teilweise … sorry, Semantiker), und meinen Arabischkurs habe ich schweren Herzens doch vor der Prüfung abgebrochen. Ich habe zu viel verpasst und habe mit dem ganzen anderen Zeug einfach keine Zeit, um das noch alles nachzuholen.

Heute Morgen habe ich dazu noch verschlafen und war fast eine Stunde zu spät zu meinem ersten Seminar … nächste Woche stelle ich mir meinen Wecker keine fünf Minuten vor, wenn ich dann riskiere, erst eine Stunde später wieder aufzuwachen, denn nächste Woche muss ich eine Studie präsentieren. Zumindest hat meine Professorin es mit Humor genommen und gestanden, dass ihr das auch schon mal passiert ist.

Noch drei Wochen Wahnsinn, dann habe ich es hinter mir. Dann habe ich Zeit, um in aller Ruhe die 100 Stunden Online-Kurs für mein TEFL-Zertifikat zu machen. Dann habe ich Zeit, um in aller Ruhe mein Essay zu schreiben. Meine Hausarbeit ist schon fast fertig, also eine Sorge weniger in meiner vorlesungsfreien Zeit.

Und mitten in der Prüfungsphase beginnt mein nächster Anfängerkurs für Englisch …

Kaffee, danke, dass es dich gibt.

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